Eine Dämpfung des Bewusstseins, die Beruhigung, Entspannung und auch eine verminderte Schmerzwahrnehmung bewirkt.
Die Zahnbehandlung verläuft so ohne Schmerzen und psychischen Stress.
Die Sedierung versetzt den Patienten in einen Zustand der Ruhe, sowohl psychisch als auch motorisch (körperlich). Sie bewirkt Beruhigung, verminderte Nervosität und Dämpfung.
Die verwendeten Präparate, Sedativa, führen nicht zum Schlaf, sondern nur zu einem herabgesetzten Bewusstseinszustand, einer Benommenheit.
Sedativa werden häufig vor einem operativen Eingriff verabreicht, bevor die Anästhesie erfolgt. Sie können aber auch bei ängstlichen und nervösen Patienten eingesetzt werden, damit diese die zahnärztliche Behandlung besser vertragen. Sie können auch bei Kindern angewendet werden.
Auch die Inhalationsanalgesie eignet sich zur Beruhigung und Schmerzlinderung.
- Eine kontrollierte Sedierung kann bei Eingriffen mit einer Dauer von bis zu zwei Stunden angewendet werden
- Der Patient ist nur leicht „benommen“, aber bei Bewusstsein und kann mitarbeiten
- Vor der Sedierung 3 Stunden nicht essen und nicht trinken
- 30 Minuten nach dem Eingriff „schläft“ der Patient noch nach
Nach der Verabreichung sollten Sie kein Kraftfahrzeug führen - Auch bei Kindern möglich
